International

Sprache

Deutsch

Englisch

arvato infoscore spendet 15.500 Euro für regionale karitative Projekte (20.12.2007)

Menschen in schwierigen Situationen unterstützen

Baden-Baden. 20. Dezember 2007. Auch in diesem Jahr führt arvato infoscore seine Weihnachtsspendenaktion fort und spendet 15.500 Euro an inzwischen sechs verschiedene Institutionen und soziale Projekte. Dabei steht die Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und hilfsbedürftigen Menschen der Region Baden-Baden im Vordergrund.

v. l. Martin Heß, Margit Wippermann (beide Diakonisches Werk), Wolfgang Sennhenn (Theodor-Heuss-Förderschule), Margit Mutz, Barbara Stammberger (beide Frauen- und Kinderschutzhaus), Haakon Fischer (Leiter Personalbetreuung arvato infoscore) Ute Kretschmer-Risché ("Leselust"), Clemens Litterst (Stadtteilzentrum), Marianne Wasserburger ("Leselust"), Simone Zink (BT), Wolfgang Hübner, Ulrich Bongartz (beide Mitglieder der Geschäftsleitung von arvato infoscore)

Damit will das Unternehmen nach den Worten der arvato infoscore Geschäftsführungsmitglieder Ulrich Bongartz und Wolfgang Hübner seine gesellschaftspolitische Verantwortung in der Region wahrnehmen und die Spendentradition des Hauses fortsetzen: "arvato infoscore versteht sich als integraler Bestandteil von Baden-Baden. Dadurch sehen wir uns als Unternehmen verpflichtet, in der Region Baden-Baden unserer sozialen Verantwortung nachzukommen und uns finanziell zu engagieren."

Wie im vergangenen Jahr wird das seit mehreren Jahren laufende Patenprojekt von arvato infoscore "Power ohne Gewalt" des Stadtteilzentrums Briegelacker unterstützt. Dieses gibt Jungen ab zehn Jahren die Möglichkeit, durch sinnvolle Freizeitbeschäftigungen und Präventionsmaßnahmen ihre Aggressionen abzubauen, soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Durchsetzungsvermögen aufzubauen und somit Gewalt und Vandalismus vorzubeugen. Clemens Litterst, Leiter des Stadteilzentrums, betonte: "Unsere kontinuierliche Arbeit, die nur durch regelmäßige Spenden möglich ist, trägt inzwischen Früchte. Denn nur langfristig können wir eine Vertrauensbasis zu den Jugendlichen aufbauen."

Auf der Liste der Begünstigten steht weiterhin das Frauen- und Kinderschutzhaus. Die Vorsitzende des Trägervereins, Margit Mutz, berichtete, dass die Belegungsraten in ihrer Einrichtung seit Jahren kontinuierlich anstiegen und derzeit leider einen Höchststand erreicht hätten. Mit den Spenden könne man u. a. einen Therapieraum für traumatisierte Kinder weiter finanzieren, dessen Finanzierung ansonsten zum Jahresende ausgelaufen wäre.

Neu in den Empfängerkreis aufgenommen wurde 2007 das Diakonische Werk Rastatt und Baden-Baden, das eine Weihnachtsfeier für Menschen in Not organisiert, zu der gezielt sozial Benachteiligte eingeladen werden, die dort zumindest für einen Nachmittag Gemeinschaftsgefühl erleben können. Margit Wippermann, Leiterin der Außenstelle Baden-Baden, hob hervor, dass auch im anscheinend reichen Baden-Baden für manche Menschen Weihnachten aufgrund des "Konsumzwangs" oft eine Belastung bedeute. Diesen konnte man bei der Weihnachtsfeier durch ein Lebensmittelpaket helfen.

Zum weiteren Empfängerkreis gehören die Theodor-Heuss-Förderschule sowie der Verein "BT-Leser bereiten Weihnachtsfreude", mit dessen Hilfe in Not geratenen Menschen im vermeintlich reichen Baden-Baden während der Weihnachtszeit eine kleine Freude in ihrem ansonsten tristen Alltag bereitet wird.

Die Theodor-Heuss-Förderschule betreut ca. 100 Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren, die unter einer allgemeinen Lernschwäche leiden. "Durch ein Netzwerk mit benachbarten Institutionen und Schulen und viele ehrenamtliche Helfer bieten wir den Kinder beispielsweise die Möglichkeit zum mehrkanaligen Lernen und damit die Chance einer gesellschaftlichen Teilhabe", so Schulleiter Wolfgang Sennhenn. Mit der erneuten Spende wird 2008 der Schwerpunkt auf Mobilität gelegt: Neben einer Fahrradprüfung sollen für die Jugendlichen auch wartbare und verkehrstüchtige Fahrräder bereit gestellt werden.

Gefördert wird auch der Verein "Leselust in Baden", dessen Ziel es ist, Kindern und Jugendlichen Freude am Lesen zu vermitteln und das Lesen in Kindergärten und Schulen zu fördern. Die 1. und 2. Vorsitzenden, Ute Kretschmer-Risché und Marianne Wasserburger, berichteten: "Unsere "Antwort auf Pisa" fängt an mit der stimmlich-rhetorischen Schulung von Vorlesern. Zu den geförderten Projekten gehören aber auch ein sehr erfolgreicher Tag des Buches, an dem in diesem Jahr ca. 1000 Kinder und Eltern teilnahmen."

Das soziale Engagement bekam bei der Scheckübergabe ein Gesicht durch die anwesenden Vertreter der ausgewählten Organisationen, denen die beiden Geschäftsführer ein herzliches Dankeschön aussprachen. Durch ihre Arbeit machen sie solche Unterstützungsleistungen überhaupt erst möglich.

Donnerstag, 20.12.2007

Hinweise zum Download

Dateien speichern: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen die Option "Ziel speichern unter" (Internet Explorer).

Dateien öffnen: Mit Klick auf den Link öffnet sich die Datei direkt im Browser-Fenster.

Zum Öffnen der Dateien benötigen Sie den Acrobat Reader von Adobe.
Sollte diese Software nicht auf Ihrem Rechner installiert sein, können Sie diese hier kostenlos herunterladen.



© 2009 arvato infoscore